• in Reih und Glied
    NW A19 Bilder der Woche
    ein seltener Anblick des Bootsplatzes am Beetzsee
    27.06.2019 10:21
  • KIRCHBOOT.NRW am Haken
    NW A19 Bilder der Woche
    Highway to Heaven oder über dem Wasser wird die Freiheit ......
    08.10.2018 16:59
  • WM 2018 Plovdiv
    NW A19 Bilder der Woche
    Weißenfeld mal wieder als Erster im Ziel, der Kopf ist noch drauf.
    18.09.2018 10:18
  • RBL Leipzig
    NW A19 Bilder der Woche
    Hände zum Himmel ....
    22.08.2018 17:55
  • RBL auf Mindener Wasserkreuz
    NW A19 Bilder der Woche
    Näher dran geht nicht !
    11.07.2018 18:24
  • Deutschland-Achter 2018
    NW A19 Bilder der Woche
    heute hinter der Rampe, Morgen auf dem Podest
    03.05.2018 15:21
  • Baldeneysee: Kanadische Gänse
    NW A19 Bilder der Woche
    statt kanadischer Wasserpest (Elodea canadensis)
    25.04.2018 16:25
  • D8+ Weltmeister 2017
    NW A19 Bilder der Woche
    die Hände zum Himmel,.., wir sind endlich wieder Weltmeister !
    02.10.2017 17:11
  • U19 WM 2017 Trakai
    NW A19 Bilder der Woche
    pure Siegesfreude im Achter, besonders bei den 5 Westfalen an Bord
    07.08.2017 08:01
  • 99. Hügelregatta Essen
    NW A19 Bilder der Woche
    immer im Hintergrund: Villa Hügel
    16.05.2017 18:04
  • Staelberg Geschwister 8+1
    NW A19 Bilder der Woche
    der Crefelder RC ist zu beneiden !
    20.03.2017 09:33
  • Kettwig Indoor 2017
    NW A19 Bilder der Woche
    Athleten top, Personal Coaches laut, die Halle kocht!
    31.01.2017 07:48

„25. NWRV Indoor-Cup" - „Deutsche Indoor-Rowing Meisterschaften 2020" am Sonntag, den 02.02.2020 in Essen-Kettwig!

NW A10 Leistungssport News

  In gut vier Wochen ist es wieder soweit, der "25. NWRV Indoor-Cup" wird am Sonntag, den 02.02.2020 in der THG-Halle in Essen-Kettwig ausgetragen.

"Deutschlands Ergo-Tempel Nr.1" erfährt dann eine neuerliche Auszeichnung, denn im Rahmen dieser Veranstaltung werden erneut auch die Deutschen Indoor-Rowing Meister ermittelt.

2020_NWRV-Indoor-Cup_Ausschreibung

04.01.2020 18:34

Die heiße Phase der Bootsbildung: Ergotest und Zweierüberprüfung - alle wollen zu Olympia

NW A10 Leistungssport News

Die heiße Phase der Bootsbildung: Ergotest und Zweierüberprüfung - alle wollen zu Olympia

Für das Team Deutschland-Achter geht es in großen Schritten auf die ersten Entscheidungen im neuen Jahr zu. Am Freitag (24.1.) müssen die Ruderer den 2.000-Meter-Ergotest am Stützpunkt in Dortmund hinter sich bringen und sich danach in Montemor-o-Velho in Portugal (26.1. bis 2.2.) bei internen Ausscheidungsrennen im Zweier ohne Steuermann beweisen.

22.01.2020 15:18

"Das wird dann ein Schlag ins Gesicht für die sauberen Athleten"

NW A10 Leistungssport News

Richard Schmidt im Interview mit Johannes Aumüller

Vier Jahre Sperre und keine Großveranstaltungen? Ruderer und Athletenvertreter Richard Schmidt zweifelt daran, dass die Strafmaßnahmen gegen Russland streng umgesetzt werden.

Das Interview wurde am 18.12.2019 in Süddeutsche Online veröffentlicht. Herzlichen Dank an die SZ.

18.12.2019 13:36

Deutschland-Achter 8. FELIX-AWARD als NRW-Mannschaft des Jahres & Zweiter bundesweit

NW A10 Leistungssport News

Der Deutschland-Achter hat mit dem Weltmeistertitel 2019 in Linz nicht nur seine WM-Titel-Erfolge 2018 und 2017 wiederholt, sondern auch den FELIX AWARD als beste Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen zum 3. Mal hintereinander gewonnen.  

"Außerdem" 2. bei der bundesweiten Wahl der deutschen Sportjournalisten in Baden-Baden.

Die Ruderer*innen aus Nordrhein-Westfalen gratulieren von Herzen !!!   

13.12.2019 23:15

Vollversammlung der Jugendleiter des NWRV am 29. Februar 2020

NW J10 Ruderjugend Berichte

Wir laden ein zur 43. Vollversammlung der Jugendleiter des Nordrhein-Westfälischen Ruder-Verbands am Samstag, den 29. Februar 2020, um 10:30 Uhr im Rahmen der Talentiade in Kupferdreh.

09.01.2020 22:39

Sophie Wilk, Ruderin aus Waltrop, wirbt für Nachfolger*innen im Freiwilligen Dienst Namibia

NW C10 Vereine News

mein Name ist Lea Sophie Wilk, ich bin Ruderin des Ruderverein Waltrop, - so fängt eine Mail an, die uns kürzlich erreichte -

In meinen Junioren Jahren habe ich unter Andreas Erdtmann trainiert, war auf deutschen Meisterschaften und 2017 durfte ich auf dem Baltic-Cup in Weißrussland starten. Letztes Jahr beendete ich mit meinem letzten A-Jahr meine Ruderkarriere.

Dieses Jahr im Sommer machte ich mein Abitur und bin nun für ein Jahr in Namibia und absolviere hier meinen internationalen Freiwilligen Dienst im Sportbereich

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
31.12.2019 16:00

RV Münster 2 Athleten + 1 RBL-Achter nominiert bei Wahl zum Sportler und Mannschaft des Jahres

NW C10 Vereine News

In gleich drei Kategorien sind die Athleten des Ruderverein Münsters bei der lokalen Sportlerwahl nominiert:

Felix Brummel saß dies Jahr im Bug des Vierers ohne Steuermann, auch wenn wer mit dem Saisonfinale nicht ganz zufrieden war – der Beliebtheit in seiner Heimatstadt tut dies keinen Abbruch und ohne Zweifel gehört der zu den Topathleten der Westfalenmetropole.

Die ehemalige Leichtathletin Julia Tertünte saß vor 2 Jahren das erste Mal in einem Ruderboot, nun ist sie für eine starke Saison, die sie als U23 Europameisterin abschloss, nominiert.

Der Achter des RVM konnte 2019 mit einem 2. Platz in der Ruderbundesliga, der Sprintliga des Deutschen Ruderverbandes, dem Landesmeistertitel in Nordrhein-Westfalen und Bronze bei den Deutschen Sprintmeisterschaften aufwarten.

Online Abstimmung

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
26.12.2019 11:14

Termine der Ruderjugend 2020

NW J10 Ruderjugend Berichte

Wir haben die Termine der Ruderjugend im kommenden Jahr zusammengestellt. Die Übersicht und ergänzende Hinweise gibt es im Artikel. Die gewohnte detaillierte Jugendinfo folgt voraussichtlich im Januar.

04.12.2019 21:13

Interview mit dem erfolgreichen Marathonruderer Michael Ehrle

NW C10 Vereine News

Michael Ehrle ist einer der erfolgreichsten Marathonruderer in Deutschland. Seit 2009 rudert er beim Düsseldorfer Marathonrudern mit und seit 2013 hat er 6 Gesamtsiege in Folge beim Düsseldorfer Marathonrudern mit seinen Mitstreitern Stefan Verhoeven und Markus Müller erzielt. Er hat unzählige Rennen auf den Langstreckenregatten, wie dem Rheinmarathon, der Eurega, der Elfsteden-Regatta und viele andere gewonnen. Ein Gespräch über Erfolge und Leiden eines Marathonruderers und über die Marathonruderer-Szene in Deutschland.

Wie viele Langstreckenregatten hast du in Deinem Ruderleben bestritten und welches waren Deine größten Erfolge?

Das ist schwer zu sagen, aber ich schätze mal 70 bis 80. Einer der größten Erfolge für mich war der Rheinmarathon 2013. In diesem Jahr gab es extrem harte Konkurrenz, dennoch haben wir unseren ersten Gesamtsieg ergattert. Außerdem war für mich Genf 2016 auch sehr erfolgreich. Wir haben zwar nicht gewonnen, konnten aber mit unserem super Team und Kampfgeist auf den letzten 28 km noch fast 7 Minuten gut machen, um mit nur 24 Sekunden Rückstand den 2. Platz zu holen.

Was fasziniert Dich am Langstreckenrudern?

Zum einen rudert man häufig in einer wunderschönen Kulisse wie z.B. in Genf oder bei den Elfsteden (im Friesland in den Niederlanden), zum anderen sind die Langstreckenruderer immer sehr hilfsbereit und nett. Zu vielen baut man nach einiger Zeit eine Freundschaft auf und man kann immer wieder mit einer anderen Besetzung eine Regatta fahren. Man fährt in Genf noch gegeneinander und in der Woche darauf fährt man beim Rheinmarathon gemeinsam in einem Boot. Das ist wie eine große Familie.

Wann hast Du mit dem Rudern angefangen und wann hast Du die Leidenschaft für das Langenstreckenrudern entdeckt?

Im Boot bin ich schon mein Leben lang. Mein Vater hat mich schon als Kleinstkind mit ins Boot genommen. Mein erstes Fahrtenabzeichen habe ich in dem Jahr bekommen, in dem ich 8 wurde (1998) und seitdem jedes Jahr erreicht. Eurega und Rheinmarathon habe ich als Jugendlicher häufig gesteuert. 2009 bin ich eher spontan von Watz Laser gefragt worden, ob ich in seiner Riemen-Mannschaft bei der Eurega mitrudern möchte. Dort haben wir auch den Klassensieg errungen. Im selben Jahr bin ich auch schon die 100 km Regatta von Lahnstein nach Köln, Genf und den Rheinmarathon gerudert.

Ab wie vielen Kilometer sprichst Du von einer Langstreckenregatta?

Für mich fängt eine Langstrecke ab ca. 2 Stunden rudern an. Das sind auf dem Rhein ca. 40 km und auf Gewässern ohne Strömung um die 30 km.Die Langstreckenklassiker wie die Tour du Léman à l’Aviron (Genfer See 160 km), die Eurega, Bonn (100 oder 45 km), die Regatta von Niederlahnstein nach Köln über 100 km, der Düsseldorfer Rheinmarathon mit der klassischen Distanz von 42,8 km oder die Langstreckenregatta in Lüttich mit einer Distanz von 66 km auf einem Rundkurs. Jede Regatta hat ihren eigenen Charakter und hat ihre speziellen Herausforderungen.

Welche Regatta ist für Dich die anspruchsvollste?

Von den genannten ist für mich die Tour du Léman à l’Aviron die anspruchsvollste. Bei der Regatta braucht man ein gutes Team. Die Verpflegung im Boot muss möglichst identisch/kompatibel sein, die Kondition jedes einzelnen und die Stimmung vor/während und nach der Regatta sind bei der Regatta wichtige Faktoren. Eine ganz andere Herausforderung bietet Elfsteden. Dort müssen 210 km als Staffel (oder auch nur mit 3 Leuten) mit maximal 12 Sportlern in einen GIG-2x+ gerudert werden. Dort braucht man Sprint-, Ausdauer- und Steuerfähigkeiten, außerdem ein Team an Land, das die Ruderer zügig und zuverlässig zu den Wechselstellen fährt.

Es ist August. Du ruderst die 100 Kilometer-Regatta von Niederlahnstein nach Köln. Es sind über 30 Grad im Schatten und Deine Mannschaft und Du haben bereits 80 Kilometer gerudert. Wie vertreibst Du die Gedanken ans Aufhören? Ist der Kopf woanders als der Körper?

Das Szenario hatten wir lustigerweise 2016 bei dieser Regatta. Dort sind wir bei 38 Grad und leichtem Schiebewind ohne Steuermannswechsel und fester Steuerfrau durchgerudert. Bei Kilometer 80 denke ich an Endspurt. Ab da kann ich abschätzen, was der Körper noch kann und nochmal alles geben. Der Kopf ist dabei meist voll auf den Schlag konzentriert, damit der Körper auch effektiv die Kraft ins Wasser bringen kann. Dann vergeht die Zeit gefühlt auch sehr viel schneller, als wenn man seinen Wehwehchen nachtrauert. Zum Glück denkt die Mannschaft immer an dasselbe und die letzten Kilometer machen (fast) immer sehr viel Spaß. Das geht soweit, dass jeder alles gibt was da ist, auch wenn er nachher von anderen aus dem Boot gezogen werden muss.

Einer in der Mannschaft schwächelt. Die Steuerfrau oder der Steuermann ist unkonzentriert. Die Mannschaft droht auseinanderzufallen. Wie fängst Du das auf? Wie motivierst Du Deine Mitstreiter? Wie stellst den Rhythmus des Bootes wieder her?

Man sollte versuchen herauszufinden, woran das liegt. Wenn es bei einem Mitstreiter körperliche Einschränkungen gibt, wie Knieprobleme oder sonstiges, kann man den Schlag vielleicht so abändern, dass man das Boot mit der kompletten Mannschaft wieder ans Laufen kriegt, auch wenn das vielleicht nicht ganz der B-Note entspricht. Solange man über seine Probleme beim Rudern schweigt, kann man nichts ändern, daher gehen wir damit eigentlich immer sehr offen um.

Eine Langstreckenregatta will gut vorbereitet sein. Dazu gehört der Konditionsaufbau – aber auch mentales Training. Wie bereitest Du Dich mental auf eine Langstreckenregatta vor?

Viel Rudern. Die jährliche Trainingswanderfahrt ist meist anstrengender als die Regatta selbst. Daher geht man mit ruhigem Gewissen ins Rennen, da man weiß, der Körper kann das.

Wie oft trainierst in der Vorbereitung zu einer Regatta?

Ich rudere eigentlich das ganze Jahr über intensiv, daher bin ich eigentlich immer bereit eine Regatta zu rudern. Im Jahr 2018 war ich an ca. 145 Tagen auf dem Wasser, bei einer Kilometerleistung von 5.300 km. Zusätzlich fahre ich viel Rennrad. Wenn Training in Bonn ansteht, fahre ich mit dem Rad von Köln nach Bonn, gehe rudern und danach wieder mit dem Rad zurück.

Hast Du mittlerweile eigene Strategien für bestimmte Langstreckenregatten entwickelt?

Ich brauche immer einige Kilometer um richtig warm zu werden und mit voller Kraft zu rudern. Daher ist meine Strategie nicht zu früh alles zu geben und immer Reserven zu haben. Es kann ja immer mal sein, dass z.B. in Genf einer ausfällt und der Rest dann durchrudern muss. Beim Rheinmarathon gilt es möglichst schnell das Boot ans Laufen zu kriegen und warm zu werden, weil sonst das Rennen ja schon vorbei ist, bevor man richtig warm ist.

Hast Du schon mal eine Langstreckenregatta abgebrochen und wie bist Du damit umgegangen?

Aufgeben ist bei uns eigentlich keine Option. Zum Glück mussten wir bis jetzt erst eine Regatta wegen eines Bootsschadens abbrechen. Dort sind wir die Ringvaart (100 km in Holland) in einem Renndoppelachter gerudert und waren auf Rekordkurs. Nach gut 50 km ist unsere holländische Steuerfrau leider ohne Vorwarnung spitz bei voller Fahrt gegen einen alten Brückenpfeiler gefahren. Wie wir später erfuhren, blieben im Pfeiler ca. 30 cm des Buges stecken. Da wir (Stefan Verhoeven, Markus Müller und ich) auf Position 6 - 8 saßen und die restlichen Ruderer Holländer waren und dementsprechend auf Holländisch kommunizierten, blieb uns das Ausmaß des Schadens vorerst verwehrt. Unser Landdienst hat eine Mülltüte um den offenen Bug gebunden und mit Panzertape fixiert. So ging es weiter. Nach weiteren 7 - 8 km wurde es immer anstrengender zu rudern und trotz erhöhtem Krafteinsatzes sank die Geschwindigkeit. Das Ende vom Lied war, dass der komplette Bugkasten unter Wasser stand und gerade noch der kleine Wellenbrecher rausguckte, wodurch wir dauerhaft Wasser übernahmen und unsere Pumpen weniger Wasser rausschafften, als wir übernahmen. Wir drohten also die Titanic nachzuspielen, da wir auch ein Schott zwischen Platz 4 und 5 hatten. Das war schon sehr ärgerlich, aber wir sind die Regatta im Jahr darauf erneut angegangen und haben den Gesamtsieg mit einem GIG-4x+ geholt.

Wie siehst Du den Unterschied zu anderen Ausdauersportarten z.B. dem Marathonlaufen.

Die Belastung für den Körper wird vermutlich ähnlich sein, es werden nur andere Muskelgruppen angesprochen. Wer lange rudern kann, kann vermutlich mit etwas Training auch andere Ausdauersportarten gut. Das wichtigste dabei ist, den eigenen Schweinehund zu überwinden und einfach weitermachen, der Körper kann das.

Was sagen Deine Arbeitskollegen, wenn Du sagst: „Ich gehe morgen 100 Kilometer rudern“? 

„Schon wieder? Wohin geht’s diesmal? Viele Grüße an Markus!“ 

Bei Deiner Mannschaft gibt es einen harten Kern, aber auf der einen oder anderen Position gibt es des Öfteren Veränderungen. Bildet sich Deine Mannschaft für ein Jahr oder für eine Langstreckenregatta? Wie müssen wir uns den Prozess vorstellen?

Unser Kernteam besteht aus Stefan Verhoeven, Markus Müller und mir. Wir fahren in der Kombination seit 2013 zusammen. Damals noch mit Uli Westendorf und Watz Laser. Mit den beiden sind wir 2013 und 2014 jede Langstreckenregatta gemeinsam angegangen. Ab 2015 waren die beiden leider raus. Geeignete Mitstreiter zu finden ist natürlich nicht so leicht, da für uns nicht nur die pure Leistung im Boot, sondern auch das Menschliche passen muss. Außerdem müssen die Ziele übereinstimmen. Wir wohnen alle weit auseinander, dementsprechend können wir nicht wöchentlich zusammen rudern. Daher ist es für uns selbstredend, dass sich jeder aus der Mannschaft alleine fit hält und wir beim gemeinsamen Training nur technisch zusammen finden müssen. Die Auswahl treffen wir dann gemeinsam im Kernteam. Priorität hat dabei immer Genf. Dafür wird zuerst die Mannschaft gesucht. Zur Vorbereitung für Genf werden dann gemeinsame Termine gefunden und das sind im Optimalfall auch Regatten wie die Eurega oder die 100 km Regatta. Falls es für andere Regatten noch offene Plätze gibt, fragt man bei den bekannten Leuten einfach mal an, ob sie Zeit und Lust haben und kriegt meist auch schnell eine Antwort.

Wie groß schätzt Du die Rudermarathonszene in Deutschland. Ich meine den harten Kern, den man immer wieder in den Ergebnislisten der klassischen Langstreckenregatten findet und wie siehst die zukünftige Entwicklung.

Es gibt eigentlich immer mindestens eine Mannschaft aus Neuwied, Bonn, Stuttgart, Köln und Oldenburg. Aber auch aus anderen Gebieten aus Deutschland. Ich schätze mal, dass es 10 Mannschaften mit leichten Positionswechseln bei den „Mainstream-Regatten“ Eurega, Rheinmarathon und der 100km Regatta Lahnstein Köln gibt. Zusätzlich natürlich viele Vereine, die immer irgendwie ein Boot stellen. Die Meldeliste bei der Eurega ist ja nach wenigen Minuten schon voll und ich denke, das wird sich auch weiterhin nicht ändern und eher mehr werden.

Was planst Du sportlich für die Zukunft?

Endlich mal in Genf den Gesamtsieg holen!!!!!

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
veröffentlicht am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 13:26; erstellt von Höck, Hermann
letzte Änderung: 10.07.19 14:24

Termine

Sonntag, 2. Februar 2020
25. NWRV Indoor-Cup - Deutsche Indoor-Rowing Meisterschaften 2020 25. NWRV Indoor-Cup - Deutsche Indoor-Rowing Meisterschaften 2020
Samstag, 28. März 2020
Frühjahrsregatta Rheine Frühjahrsregatta Rheine
Samstag, 13. Juni 2020
100 Jahre WSV Herne 100 Jahre WSV Herne
Freitag, 3. Juli 2020
100. Jahre RaB Essen 100. Jahre RaB Essen
Mittwoch, 5. August 2020
EuroGames 2020 EuroGames 2020
Samstag, 15. August 2020
100 Jahre RV Bochum 100 Jahre RV Bochum
Sonntag, 20. September 2020
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