• KIRCHBOOT.NRW am Haken
    NW A19 Bilder der Woche
    Highway to Heaven oder über dem Wasser wird die Freiheit ......
    08.10.2018 16:59
  • WM 2018 Plovdiv
    NW A19 Bilder der Woche
    Weißenfeld mal wieder als Erster im Ziel, der Kopf ist noch drauf.
    18.09.2018 10:18
  • RBL Leipzig
    NW A19 Bilder der Woche
    Hände zum Himmel ....
    22.08.2018 17:55
  • RBL auf Mindener Wasserkreuz
    NW A19 Bilder der Woche
    Näher dran geht nicht !
    11.07.2018 18:24
  • Deutschland-Achter 2018
    NW A19 Bilder der Woche
    heute hinter der Rampe, Morgen auf dem Podest
    03.05.2018 15:21
  • Baldeneysee: Kanadische Gänse
    NW A19 Bilder der Woche
    statt kanadischer Wasserpest (Elodea canadensis)
    25.04.2018 16:25
  • D8+ Weltmeister 2017
    NW A19 Bilder der Woche
    die Hände zum Himmel,.., wir sind endlich wieder Weltmeister !
    02.10.2017 17:11
  • U19 WM 2017 Trakai
    NW A19 Bilder der Woche
    pure Siegesfreude im Achter, besonders bei den 5 Westfalen an Bord
    07.08.2017 08:01
  • 99. Hügelregatta Essen
    NW A19 Bilder der Woche
    immer im Hintergrund: Villa Hügel
    16.05.2017 18:04
  • Staelberg Geschwister 8+1
    NW A19 Bilder der Woche
    der Crefelder RC ist zu beneiden !
    20.03.2017 09:33
  • Kettwig Indoor 2017
    NW A19 Bilder der Woche
    Athleten top, Personal Coaches laut, die Halle kocht!
    31.01.2017 07:48
  • Elsterflutbett Leipzig Gänsehaut im Flutlicht
    NW A19 Bilder der Woche
    Vorne Crefeld im Bild, Meltta-Mädels im Ziel !
    29.08.2016 20:59

„24. NWRV Indoor-Cup" - „Deutsche Indoor-Rowing Meisterschaften 2019" am 03.02.2019 in Essen-Kettwig

NW A10 Leistungssport News

 Anfang Februar ist es wieder soweit, der "24. NWRV Indoor-Cup" wird am Sonntag, den 03.02.2019 in der THG-Halle in Essen-Kettwig ausgetragen.

 "Deutschlands Ergo-Tempel Nr.1" erfährt 2019 eine neuerliche Auszeichnung, denn im Rahmen dieser Veranstaltung werden erneut auch die Deutschen Indoor-Rowing Meister ermittelt. Der Deutsche Ruderverband und der Hauptsponsor, die Firma Concept2 Deutschland tragen die Meisterschaften mit Vorläufen und Finals an einem Tag in Essen-Kettwig aus. Ein steiniger Weg also bis zum Meistertitel!

2019_NWRV-Indoor-Cup_Ausschreibung.pdf  

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05.01.2019 11:45

Danke Kumpel, Schicht im Schacht, aber die Ruderreviere bleiben

NW A10 Leistungssport News

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Danke an alle Kumpel der letzten 150 Jahre!

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Dank auch an alle Stahlarbeiter!

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Ohne Euch wäre das Ruhrgebiet nicht groß geworden,

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ohne Euch gäbe es  über 80 % aller Ruderreviere in NRW nicht,

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ohne Euch auch keine Wedau ! 

21.12.2018 12:50

Deutschland-Achter gewinnt zum 7. Mal den FELIX-AWARD

NW A10 Leistungssport News

14.12.2018 22:18

Dennis Oswald Rede auf dem Rudertag, mehr als ein Nekrolog auf Dr. Claus Heß

NW E10 Verband

Es gilt einen, vielleicht auch den Höhepunkt des 64. Rudertages in Münster 2018 festzuhalten.

Prof. em. Dr. Denis Oswald`s Nekrolog auf Dr. Claus Heß war auch eine Grundsatzrede zur Situation im Sport.

Lange Standing Ovation, tiefe Nachdenklichkeit, auch einige Tränen waren die Reaktionen.

Hier der vollständige Text:

11.12.2018 18:55

NRW-Ruderer auf der Herbstlangstrecke in Dortmund sehr stark

NW A10 Leistungssport News

Am Sonntag werden 6 von 11 Entscheidungen von NRW Athleten gewonnen!

Zum Abschluss des Ruderjahres 2018 und gleichzeitig als Auftakt in die neue Rudersaison 2019 fand am vergangenen Wochenende auf dem Dortmund-Ems-Kanal in Dortmund der Langstreckentest über 6.000 Meter statt. 

Bildergalerie

04.12.2018 14:46

Jugendinfo 2019

NW J10 Ruderjugend Berichte

Die Jugendinfo 2019 steht bereit mit Details zum Jahresprogramm der Ruderjugend. Eine wichtige Neuerung für die kommende Saison sind die überarbeiteten Bestimmungen für das JuM-Rudern. An Veranstaltungen planen wir neu einen Mannschaftstag zur BW-Vorbereitung für alle qualifizierten Sportler am 15. Juni. Außerdem haben wir Infos zum Termin des Bundeswettbewerbs - alle Details im Artikel.

20.01.2019 17:12

Männer und/oder Frauen im Ruderverein, auch eine Frage der Gemeinützigkeit

NW C10 Vereine News

Wie vielfältig Ruder-Deutschland ist, zeigt eine aktuelle Diskusssion um die steuerliche Anerkennung der Gemeinnützigkeit bei Vereinen mit nur Mitgliedern eines Geschlechtes. Der Artikel aus dem Hamburger Abendblatt merkt zu Recht an, dass der Duden das Wort Mitgliederin oder Mitgliedin nicht kennt. 

 Das "Unheil" nahm in Nordrhein-Westfalen seinen Lauf. Sowohl das Finanzgericht Düsseldorf wie der Bundesfinanzhof in München kamen zu dem Schluss, wenn ein Verein nur Mitglieder eines Geschlechtes aufnimmt, kann die Gemeinnützigkeit nicht anerkannt werden oder bleiben. BFH  v. 17.05.2017 - V R 52/15. Das Bundesverfassungsgericht nahm  eine Verfassungsbeschwerde nicht an. Sämtliche Urteile beriefen sich auf Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes:

  • Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Solche Gedankengänge waren den Ur-Vätern und Ur-Müttern des Rudersports in Hamburg wohl damals etwas fremdlich. Was der eine oder andere in Ruder-Deutschland vor 15 Monaten nicht wahr haben wollte, ist nun eine Aufgabenstellung, nicht  ganz überraschend.

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
08.01.2019 07:02

42. Vollversammlung der Jugendleiter des NWRV e.V. 16. Februar 2019

NW J10 Ruderjugend Berichte

Einladung zur 42. Vollversammlung der Jugendleiter des NWRV am Samstag, den 16. Februar 2019, 10:30 Uhr, im Rahmen der Talentiade beim TVK Essen.

05.01.2019 19:44

Melitta-Achter wird Deutscher Sprintmeister

NW C10 Vereine News

Am vergangenen Wochenende stand für die heimischen Melitta-Achter die Deutsche Sprintmeisterschaft auf dem Münsteraner Aasee auf dem Programm. Nach dem überraschenden Sieg im letzten Jahr peilte der Melitta-Achter „Team Black“ der Männer die Titelverteidigung über die 350 Meter-Strecke an. Die Frauen vom „Team Red“ wollten gegen die versammelte deutsche Sprintelite ebenfalls um die Medaillenränge kämpfen.

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
19.10.2018 08:12

Männer und/oder Frauen im Ruderverein, auch eine Frage der Gemeinützigkeit

NW C10 Vereine News

Auszug aus dem Hamburger Abendblatt vom 7. Januar 2018

Hamburg. Kalter Wind bläst Ruderinnen und Ruderern in diesen Tagen auf der Alster und den zuführenden Kanälen ins Gesicht, wenn sie sich mit ihren Booten aufs raue Wasser wagen. In den Clubhäusern an den Ufern ist die Stimmung derzeit nicht minder kühl. Seit das Finanzamt Hamburg-Nord einem Frauen- und zwei Männer-Rudervereinen droht, ihnen den überlebenswichtigen Status der Gemeinnützigkeit wegen Diskriminierung der anderen Geschlechter abzuerkennen, folgt eine Krisensitzung auf die andere. „In einer Multikultistadt wie Hamburg ist dieses Vorgehen schon etwas befremdlich“, klagt Werner Glowik, der Vorsitzende des Hamburger Ruderverbands (26 Vereine, 6600 Mitgliedschaften).

Finanzielle Privilegien in Gefahr

Hauptbetroffene sind zunächst die 380 Mitglieder des Hamburger Ruderinnen-Clubs am Isebekkanal (das Wort „Mitgliederinnen“ kennt der Duden bislang nicht). Bis Ende des Monats müssen sie ihre Satzung ändern, explizit auch Männern die Zugehörigkeit erlauben, andernfalls entzöge die Behörde dem Club weitgehende finanzielle Privilegien.

Dabei geht es um die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden für die Spender, um die Besteuerung von Einnahmen, die Mitgliedschaft im Hamburger Sportbund (HSB) sowie den lokalen und nationalen Fachverbänden, die pachtfreie Nutzung städtischer Grundstücke, die Zulassung zu Regatten und Meisterschaften, den Erhalt von Fördermitteln – alles in allem um die Existenz des Vereins. Erst kürzlich überwies das Bezirksamt Nord den Ruderinnen 5000 Euro für den Kauf eines neuen Bootes. „Verlieren wir die Gemeinnützigkeit, müssen wir unseren Club wahrscheinlich schließen“, sagt die ehemalige Vorsitzende, die Juristin Angela­ Braasch-Eggert, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für langjähriges ehrenamtliches Engagement.

"Wir sitzen bei Mixed-Wettkämpfen auch mit Männern in einem Boot, und nur zehn Meter neben uns können Männer bei der SV Polizei rudern", sagt Angela Braasch-Eggert (69), Hamburger Ruderinnen-Club.

Ähnliche Schreiben des Finanzamts erhielten die an der Außenalster beheimateten Ruder-Clubs Allemannia (gegründet 1866/715 Mitglieder) und Favorite Hammonia (gegründet 1854/800 Mitglieder), die bisher meist nur Männer aufnahmen. Das Problem berührt jedoch nicht ausschließlich die Wassersportler. Unter den 821 im HSB (530.000 Mitgliedschaften) registrierten Vereinen gibt es 77, die meisten davon mit weniger als 100 Mitgliedern, in deren Listen nur Männer stehen, fünf, die nur Frauen aufführen.

 Sportstaatsrat Holstein soll vermitteln

Ob diese ihre Satzungen aktualisieren müssen, ist offen. Denkbar ist auch, dass in diesen 82 Clubs die jeweils anderen Geschlechter bislang gar keine Mitgliedschaft anstrebten, obwohl diese möglich wäre. „Bei uns jedenfalls hat noch nie ein Mann einen Aufnahme­antrag gestellt“, sagt Braasch-Eggert.

Jahrzehntelang hatten Finanzämter keinen Anstoß an Männer- und Frauenvereinen genommen. Bewegung kam in diese Problematik nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) in München vom 17. Mai 2017. Eine Freimaurerloge in Nordrhein-Westfalen hatte einer Frau, die sich ausdrücklich zu den Werten des Vereins bekannte, die Mitgliedschaft verweigert, weil die Loge eine „Vereinigung wahrheitsliebender, ehrenhafter Männer“ sei. Die Frau klagte. Der BFH bestätigte dann ein Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf, dass Vereine mit derartigen Regelungen nicht der Allgemeinheit dienen, damit nicht gemeinnützig seien. Seitdem wird die Loge besteuert wie ein Unternehmen. Diese reichte daraufhin Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein. Das nahm die Klage nicht an, schrieb zudem in seiner Vorkommentierung, dass das Urteil des Finanzhofs auch auf Sportvereine übertragen werden könnte.

Grundlage des Richterspruchs ist Artikel drei des Grundgesetzes. In Absatz zwei heißt es: „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Die drei Ruder-Clubs haben inzwischen Hamburgs Sportstaatsrat Christoph Holstein um Vermittlung gebeten. Der sucht mit Sportsenator Andy Grote (SPD) nach pragmatischen Lösungen, sagt aber auch: „Die Argumentation des Finanzamts ist nicht an den Haaren herbeigezogen. Wir überlegen jetzt gemeinsam mit der Finanzbehörde, was man zum Beispiel im Fall des Ruderinnenclubs tun kann. Wünschenswert ist eine möglichst einheitliche, nachvollziehbare und nachprüfbare Regelung. Es gilt aber auch: Wir wollen barriere- und diskriminierungsfreien Sport in Hamburg. Der pauschale Anspruch auf Geschlechter­exklusivität in Sportvereinen erinnert ein bisschen an das vergangene Jahrhundert.“ Damit sei speziell der Ansatz „Wir wollen unter uns bleiben“ gemeint, sagt Holstein. Der unterscheide sich von der Begründung für getrennte Badezeiten in öffentlichen Schwimmbädern: „Da gibt es eine konkrete Herleitung.“

Frauen wurden mit Steinen beworfen

Frauen war lange Zeit die Mitgliedschaft in Sportvereinen verwehrt – noch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts galt Frauensport als unästhetisch, vermännlichend, medizinisch bedenklich wegen möglicher Unfruchtbarkeit. Der Hamburger Ruderinnen-Club wurde 1925 von Frauen gegründet, deren Ehemänner, Brüder und Väter ruderten, „in einer Zeit, als gerade in der Hansestadt der Sport als elitär galt und nur den Männern vorbehalten war“, wie HSB-Referentin Andrea Marunde im hauseigenen Mitteilungsblatt schreibt. „Die ersten Frauen, die ruderten und sich ihrer langen Röcke zwecks Kommodität entledigten, wurden von Brücken mit Steinen beworfen, weil es unschicklich war, Haut zu zeigen. So errichteten sie sich selbst ihren Schutzraum.“

Jürgen Mantell, HSB-Präsident und promovierter Jurist, missfällt gerade wegen der historischen Diskriminierung der Frauen im Sport die Argumentation der Behörde: „Die Haltung des Finanzamts klingt konsequent. Sie klingt aber auch formal. Es überzeugt nicht in der Sache, wenn der Anlass für die Gründung eines Frauenruder-Clubs vor fast 100 Jahren – die fehlende Möglichkeit, in einem Sportverein zu rudern – jetzt wegen des Ausschlusses von Männern argumentativ gegen sie verwendet wird, ohne Anlass.“ In Hamburg hätten Frauen und Männer in einer großen Vielfalt von Clubs uneingeschränkte Möglichkeiten, im Verein zu rudern. Wenn faktisch keine Diskriminierung vorliege, sei es schwer verständlich, „warum gewollte und tatsächlich schadlose Nischen in der Clubstruktur aus formalen Gründen geschlossen werden sollen“.

Ähnlich sieht es Ruderin Braasch-Eggert. In der Global ActiveCity Hamburg müsse vom Finanzamt die gesamte Sportlandschaft beurteilt werden, nicht nur ein Verein. Das Dekret zu den Freimaurern, deren Angebote regional alternativlos sind, sei nicht eins zu eins auf die Situation in Hamburg zu übertragen. „Wir sitzen zudem bei Mixed-Wettkämpfen auch mal mit Männern in einem Boot, und nur zehn Meter neben uns können Männer bei der SV Polizei uneingeschränkt rudern“, sagt sie.

Verlust der Gemeinnützigkeit existenzgefährdend

Das Vorgehen des Finanzamts zeigt indes erste Wirkung. Dirk Heinike, Vorsitzender des RC Allemannia, will nach Abstimmung mit seinen Vorstandskollegen auf der Mitgliederversammlung im Februar darüber beraten lassen, „wie wir weitermachen“, ob Frauen aufgenommen werden sollen – was allerdings schon die gültige Vereinssatzung nicht ausschließt. 2004 war ein solches Ansinnen noch mit knapper Mehrheit abgelehnt worden. Formal führt der Club über die Kooperation mit der Hamburg School of Business and Administration (HSBA) bereits rund zehn weibliche Mitglieder. Doch Heinike will auf Nummer sicher gehen: „Wir können es uns nicht leisten, die Gemeinnützigkeit zu verlieren, das kann uns unsere Existenz kosten. Dieses Risiko will ich nicht eingehen.“ Fiele ein Großteil der von der Steuer absetzbaren Spenden aus, „müssten wir unseren Jahresbeitrag wohl auf etwa 2300 Euro vervielfachen. Dann wären wir nicht mehr marktfähig.“

Der Hamburger Ruderinnen-Club und der Männerverein Favorite Hammonia wollen dagegen vorerst nicht nachgeben. „Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um unsere Traditionen zu bewahren“, sagen Braasch-Eggert und Jan Warmke, Vorsitzender des RC Favo­rite Hammonia. Es sei ein prinzipielles Thema, der Staat dürfe nicht derart tief in die Vereinsautonomie eingreifen. Am Ende, gestehen beide, werden sie es aber nicht so weit kommen lassen, dass ihre Vereine die Gemeinnützigkeit verlieren.

Steuerberater und Anwälte arbeiten momentan Modelle aus, um beides zu gewähren: Das Plazet des Finanzamts und die Fortschreibung der eigenen Geschichte. Angedacht ist eine enge Kooperation, in der beide Clubs jedoch ihre Autonomie behalten.

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.

Anhänge:

2019-01-07_Finanzamt droht Ruderclubs.pdf (647 kB)

veröffentlicht am Dienstag, 8. Januar 2019 um 07:02; erstellt von Hummels, Wilhelm
letzte Änderung: 08.01.19 08:24

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