Willkommen im Ruderland Nordrhein-Westfalen!

Der Nordrhein- Westfälische Ruder-Verband e.V. (NW RV) stellt sich auf seiner neuen Homepage vor.

Nordrhein-Westfalen hat eine vielfältige Ruderlandschaft, Rhein, Ruhr, Weser als größere Flüsse. Zahlreiche Stau- und Baggerseen und viele Kanäle kamen mit der Industrialisierung als Ruderreviere hinzu.

80 Vereine, 40 Ruderriegen, der älteste wurde 1877 gegründet, über 18.000 Ruderer:innen

Unsere Arbeitsfelder sind der Leistungssport, Lehre und Ausbildung, Breitensport.

Wir vertreten die sportpolitischen Interessen unserer Vereine im LSB NRW.

Unsere Ruderjugend ist in der Jugendarbeit tätig. Der Schulruderverband NRW kümmert sich um das Schulrudern.

Am Bundesstützpunkt Dortmund wird der Deutschland-Achter und die Männer-Riemenboote trainiert. Im Bundesnachwuchsstützpunkt in Essen liegt der Focus auf der Arbeit im U19 Leistungssport.

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Alle News und Berichte

Aus den News

Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

NW C10 Vereine News

Der RV Münster hat am 12.03.2026 zum Abschluss der externen Untersuchungen gegen leitende Trainer folgende Pressemitteilung auf seiner Homepage veröffentlicht.

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
12.03.2026, 15:19

Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

NW C10 Vereine News

Der RV Münster hat am 12.03.2026 zum Abschluss der externen Untersuchungen gegen leitende Trainer folgende Pressemitteilung auf seiner Homepage veröffentlicht.

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12.03.2026, 15:19

Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

NW C10 Vereine News

Der RV Münster hat am 12.03.2026 zum Abschluss der externen Untersuchungen gegen leitende Trainer folgende Pressemitteilung auf seiner Homepage veröffentlicht.

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
12.03.2026, 15:19

Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

NW C10 Vereine News

Der RV Münster hat am 12.03.2026 zum Abschluss der externen Untersuchungen gegen leitende Trainer folgende Pressemitteilung auf seiner Homepage veröffentlicht.

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
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Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

NW C10 Vereine News

Der RV Münster hat am 12.03.2026 zum Abschluss der externen Untersuchungen gegen leitende Trainer folgende Pressemitteilung auf seiner Homepage veröffentlicht.

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
12.03.2026, 15:19

Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

NW C10 Vereine News

Der RV Münster hat am 12.03.2026 zum Abschluss der externen Untersuchungen gegen leitende Trainer folgende Pressemitteilung auf seiner Homepage veröffentlicht.

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
12.03.2026, 15:19

Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

NW C10 Vereine News

Der RV Münster hat am 12.03.2026 zum Abschluss der externen Untersuchungen gegen leitende Trainer folgende Pressemitteilung auf seiner Homepage veröffentlicht.

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12.03.2026, 15:19

Aus den Terminen

Kalendereinträge für Mai 2026

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Verband

Unsere Arbeitsfelder sind der Leistungssport, Lehre und Ausbildung, Breitensport sowie die politische Vertretung im LSB NRW und als größter Landesruderverband im DRV.

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Vereine

Wir präsentieren unsere Vereine und Ruderriegen auf unserer neuen Homepage mit ihren Boots- und Clubhäusern, den Steg- und sonstigen Sportanlagen und Ruderrevieren

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  • Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.
    NW C10 Vereine News
    Der RV Münster hat am 12.03.2026 zum Abschluss der externen Untersuchungen gegen leitende Trainer folgende Pressemitteilung auf seiner Homepage veröffentlicht.

    Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

    Externe Untersuchungen gegen leitenden Trainer abgeschlossen

    Im Ruderverein Münster von 1882 e.V. (im Folgenden RVM) gab es Auseinandersetzungen um die Gestaltung des Trainings und den Umgang mit Sportlerinnen und Sportlern, denen der RVM nachgegangen ist. Grundlage waren Meldungen von Ruder:innen des Vereins an den Vorstand. Die Vorwürfe u.a. gegen einen Trainer waren auch Gegenstand medialer Berichterstattung.

     Der neu formierte Vorstand hat dann eine vollständige Aufklärung in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wurde in der Sache nicht vom Vorstand des RVM selbst geführt, sondern durch einen externen Rechtsanwalt und einen renommierten Sportmediator. Letzterer wird den Verein auch nach Abschluss der Aufarbeitung weiter beratend begleiten.

     Der Vorstand bedauert zutiefst, dass sich nicht alle Trainierenden immer bei uns wohlgefühlt haben. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, einen sicheren und schönen Rudersport für alle zu ermöglichen.

     Zentrale Vorwürfe konnten nicht erhärtet werden

     Die Untersuchungen haben ergeben, dass die schwerwiegenden Vorwürfe physischer Übergriffe, sexistischer Äußerungen und fehlerhafter Abrechnungsbelege gegenüber dem Trainer nicht bestätigt werden konnten. Damit konnten besonders belastende Anschuldigungen nicht erhärtet werden.

     Lediglich der Vorwurf einer in einigen Situationen unangemessenen Kommunikation konnte festgestellt werden. Dieses Verhalten ist nach Bewertung des Vorstands jedoch deutlich weniger schwerwiegend als die ursprünglich erhobenen und in Teilen der Berichterstattung dargestellten Vorwürfe. Zudem hat sich das beanstandete Verhalten auch nicht mehr wiederholt.

     Vorstand sieht von formeller Sanktion ab

     Vor diesem Hintergrund und unter Würdigung aller Umstände sieht der Vorstand von der Verhängung einer formellen Sanktion ab.

     Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass der Trainer infolge der umfangreichen und identifizierenden Berichterstattung im Jahr 2025 erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen ausgesetzt war.

     Hinzu kommt, dass es sich bei dem Trainer um eine seit vielen Jahren engagierte Persönlichkeit handelt, die sich in besonderem Maße für den Verein und die Trainierenden eingesetzt hat. Im Rahmen der Aufarbeitung haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die den Trainer völlig anders darstellten, als dies in den Reportagen des WDR und mitunter in den Meldungen gegenüber dem RVM und anderen Verbänden geschehen ist. Der Trainer hat darüber hinaus – auch gegenüber den beiden in der Berichterstattung zu Wort gekommenen Betroffenen – Verantwortung für die festgestellten kommunikativen Defizite übernommen. Er hat seine Bereitschaft zur weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung deutlich gemacht und in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung gebeten.

     Der Vorstand des RVM bedankt sich bei allen Beteiligten für Ihre Mitwirkung an der Aufarbeitung und bekräftigt sein Engagement für Transparenz, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander im Verein.

    Der Vorstand des Ruderverein Münster von 1882 e.V.

    Am Mittelhafen 40 | 48155 Münster

    12.03.2026

    Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
    12.03.2026, 15:19
  • Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.
    NW C10 Vereine News
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    Externe Untersuchungen gegen leitenden Trainer abgeschlossen

    Im Ruderverein Münster von 1882 e.V. (im Folgenden RVM) gab es Auseinandersetzungen um die Gestaltung des Trainings und den Umgang mit Sportlerinnen und Sportlern, denen der RVM nachgegangen ist. Grundlage waren Meldungen von Ruder:innen des Vereins an den Vorstand. Die Vorwürfe u.a. gegen einen Trainer waren auch Gegenstand medialer Berichterstattung.

     Der neu formierte Vorstand hat dann eine vollständige Aufklärung in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wurde in der Sache nicht vom Vorstand des RVM selbst geführt, sondern durch einen externen Rechtsanwalt und einen renommierten Sportmediator. Letzterer wird den Verein auch nach Abschluss der Aufarbeitung weiter beratend begleiten.

     Der Vorstand bedauert zutiefst, dass sich nicht alle Trainierenden immer bei uns wohlgefühlt haben. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, einen sicheren und schönen Rudersport für alle zu ermöglichen.

     Zentrale Vorwürfe konnten nicht erhärtet werden

     Die Untersuchungen haben ergeben, dass die schwerwiegenden Vorwürfe physischer Übergriffe, sexistischer Äußerungen und fehlerhafter Abrechnungsbelege gegenüber dem Trainer nicht bestätigt werden konnten. Damit konnten besonders belastende Anschuldigungen nicht erhärtet werden.

     Lediglich der Vorwurf einer in einigen Situationen unangemessenen Kommunikation konnte festgestellt werden. Dieses Verhalten ist nach Bewertung des Vorstands jedoch deutlich weniger schwerwiegend als die ursprünglich erhobenen und in Teilen der Berichterstattung dargestellten Vorwürfe. Zudem hat sich das beanstandete Verhalten auch nicht mehr wiederholt.

     Vorstand sieht von formeller Sanktion ab

     Vor diesem Hintergrund und unter Würdigung aller Umstände sieht der Vorstand von der Verhängung einer formellen Sanktion ab.

     Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass der Trainer infolge der umfangreichen und identifizierenden Berichterstattung im Jahr 2025 erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen ausgesetzt war.

     Hinzu kommt, dass es sich bei dem Trainer um eine seit vielen Jahren engagierte Persönlichkeit handelt, die sich in besonderem Maße für den Verein und die Trainierenden eingesetzt hat. Im Rahmen der Aufarbeitung haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die den Trainer völlig anders darstellten, als dies in den Reportagen des WDR und mitunter in den Meldungen gegenüber dem RVM und anderen Verbänden geschehen ist. Der Trainer hat darüber hinaus – auch gegenüber den beiden in der Berichterstattung zu Wort gekommenen Betroffenen – Verantwortung für die festgestellten kommunikativen Defizite übernommen. Er hat seine Bereitschaft zur weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung deutlich gemacht und in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung gebeten.

     Der Vorstand des RVM bedankt sich bei allen Beteiligten für Ihre Mitwirkung an der Aufarbeitung und bekräftigt sein Engagement für Transparenz, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander im Verein.

    Der Vorstand des Ruderverein Münster von 1882 e.V.

    Am Mittelhafen 40 | 48155 Münster

    12.03.2026

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    12.03.2026, 15:19
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    Der RV Münster hat am 12.03.2026 zum Abschluss der externen Untersuchungen gegen leitende Trainer folgende Pressemitteilung auf seiner Homepage veröffentlicht.

    Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

    Externe Untersuchungen gegen leitenden Trainer abgeschlossen

    Im Ruderverein Münster von 1882 e.V. (im Folgenden RVM) gab es Auseinandersetzungen um die Gestaltung des Trainings und den Umgang mit Sportlerinnen und Sportlern, denen der RVM nachgegangen ist. Grundlage waren Meldungen von Ruder:innen des Vereins an den Vorstand. Die Vorwürfe u.a. gegen einen Trainer waren auch Gegenstand medialer Berichterstattung.

     Der neu formierte Vorstand hat dann eine vollständige Aufklärung in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wurde in der Sache nicht vom Vorstand des RVM selbst geführt, sondern durch einen externen Rechtsanwalt und einen renommierten Sportmediator. Letzterer wird den Verein auch nach Abschluss der Aufarbeitung weiter beratend begleiten.

     Der Vorstand bedauert zutiefst, dass sich nicht alle Trainierenden immer bei uns wohlgefühlt haben. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, einen sicheren und schönen Rudersport für alle zu ermöglichen.

     Zentrale Vorwürfe konnten nicht erhärtet werden

     Die Untersuchungen haben ergeben, dass die schwerwiegenden Vorwürfe physischer Übergriffe, sexistischer Äußerungen und fehlerhafter Abrechnungsbelege gegenüber dem Trainer nicht bestätigt werden konnten. Damit konnten besonders belastende Anschuldigungen nicht erhärtet werden.

     Lediglich der Vorwurf einer in einigen Situationen unangemessenen Kommunikation konnte festgestellt werden. Dieses Verhalten ist nach Bewertung des Vorstands jedoch deutlich weniger schwerwiegend als die ursprünglich erhobenen und in Teilen der Berichterstattung dargestellten Vorwürfe. Zudem hat sich das beanstandete Verhalten auch nicht mehr wiederholt.

     Vorstand sieht von formeller Sanktion ab

     Vor diesem Hintergrund und unter Würdigung aller Umstände sieht der Vorstand von der Verhängung einer formellen Sanktion ab.

     Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass der Trainer infolge der umfangreichen und identifizierenden Berichterstattung im Jahr 2025 erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen ausgesetzt war.

     Hinzu kommt, dass es sich bei dem Trainer um eine seit vielen Jahren engagierte Persönlichkeit handelt, die sich in besonderem Maße für den Verein und die Trainierenden eingesetzt hat. Im Rahmen der Aufarbeitung haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die den Trainer völlig anders darstellten, als dies in den Reportagen des WDR und mitunter in den Meldungen gegenüber dem RVM und anderen Verbänden geschehen ist. Der Trainer hat darüber hinaus – auch gegenüber den beiden in der Berichterstattung zu Wort gekommenen Betroffenen – Verantwortung für die festgestellten kommunikativen Defizite übernommen. Er hat seine Bereitschaft zur weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung deutlich gemacht und in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung gebeten.

     Der Vorstand des RVM bedankt sich bei allen Beteiligten für Ihre Mitwirkung an der Aufarbeitung und bekräftigt sein Engagement für Transparenz, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander im Verein.

    Der Vorstand des Ruderverein Münster von 1882 e.V.

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    12.03.2026

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    Im Ruderverein Münster von 1882 e.V. (im Folgenden RVM) gab es Auseinandersetzungen um die Gestaltung des Trainings und den Umgang mit Sportlerinnen und Sportlern, denen der RVM nachgegangen ist. Grundlage waren Meldungen von Ruder:innen des Vereins an den Vorstand. Die Vorwürfe u.a. gegen einen Trainer waren auch Gegenstand medialer Berichterstattung.

     Der neu formierte Vorstand hat dann eine vollständige Aufklärung in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wurde in der Sache nicht vom Vorstand des RVM selbst geführt, sondern durch einen externen Rechtsanwalt und einen renommierten Sportmediator. Letzterer wird den Verein auch nach Abschluss der Aufarbeitung weiter beratend begleiten.

     Der Vorstand bedauert zutiefst, dass sich nicht alle Trainierenden immer bei uns wohlgefühlt haben. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, einen sicheren und schönen Rudersport für alle zu ermöglichen.

     Zentrale Vorwürfe konnten nicht erhärtet werden

     Die Untersuchungen haben ergeben, dass die schwerwiegenden Vorwürfe physischer Übergriffe, sexistischer Äußerungen und fehlerhafter Abrechnungsbelege gegenüber dem Trainer nicht bestätigt werden konnten. Damit konnten besonders belastende Anschuldigungen nicht erhärtet werden.

     Lediglich der Vorwurf einer in einigen Situationen unangemessenen Kommunikation konnte festgestellt werden. Dieses Verhalten ist nach Bewertung des Vorstands jedoch deutlich weniger schwerwiegend als die ursprünglich erhobenen und in Teilen der Berichterstattung dargestellten Vorwürfe. Zudem hat sich das beanstandete Verhalten auch nicht mehr wiederholt.

     Vorstand sieht von formeller Sanktion ab

     Vor diesem Hintergrund und unter Würdigung aller Umstände sieht der Vorstand von der Verhängung einer formellen Sanktion ab.

     Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass der Trainer infolge der umfangreichen und identifizierenden Berichterstattung im Jahr 2025 erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen ausgesetzt war.

     Hinzu kommt, dass es sich bei dem Trainer um eine seit vielen Jahren engagierte Persönlichkeit handelt, die sich in besonderem Maße für den Verein und die Trainierenden eingesetzt hat. Im Rahmen der Aufarbeitung haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die den Trainer völlig anders darstellten, als dies in den Reportagen des WDR und mitunter in den Meldungen gegenüber dem RVM und anderen Verbänden geschehen ist. Der Trainer hat darüber hinaus – auch gegenüber den beiden in der Berichterstattung zu Wort gekommenen Betroffenen – Verantwortung für die festgestellten kommunikativen Defizite übernommen. Er hat seine Bereitschaft zur weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung deutlich gemacht und in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung gebeten.

     Der Vorstand des RVM bedankt sich bei allen Beteiligten für Ihre Mitwirkung an der Aufarbeitung und bekräftigt sein Engagement für Transparenz, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander im Verein.

    Der Vorstand des Ruderverein Münster von 1882 e.V.

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     Der neu formierte Vorstand hat dann eine vollständige Aufklärung in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wurde in der Sache nicht vom Vorstand des RVM selbst geführt, sondern durch einen externen Rechtsanwalt und einen renommierten Sportmediator. Letzterer wird den Verein auch nach Abschluss der Aufarbeitung weiter beratend begleiten.

     Der Vorstand bedauert zutiefst, dass sich nicht alle Trainierenden immer bei uns wohlgefühlt haben. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, einen sicheren und schönen Rudersport für alle zu ermöglichen.

     Zentrale Vorwürfe konnten nicht erhärtet werden

     Die Untersuchungen haben ergeben, dass die schwerwiegenden Vorwürfe physischer Übergriffe, sexistischer Äußerungen und fehlerhafter Abrechnungsbelege gegenüber dem Trainer nicht bestätigt werden konnten. Damit konnten besonders belastende Anschuldigungen nicht erhärtet werden.

     Lediglich der Vorwurf einer in einigen Situationen unangemessenen Kommunikation konnte festgestellt werden. Dieses Verhalten ist nach Bewertung des Vorstands jedoch deutlich weniger schwerwiegend als die ursprünglich erhobenen und in Teilen der Berichterstattung dargestellten Vorwürfe. Zudem hat sich das beanstandete Verhalten auch nicht mehr wiederholt.

     Vorstand sieht von formeller Sanktion ab

     Vor diesem Hintergrund und unter Würdigung aller Umstände sieht der Vorstand von der Verhängung einer formellen Sanktion ab.

     Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass der Trainer infolge der umfangreichen und identifizierenden Berichterstattung im Jahr 2025 erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen ausgesetzt war.

     Hinzu kommt, dass es sich bei dem Trainer um eine seit vielen Jahren engagierte Persönlichkeit handelt, die sich in besonderem Maße für den Verein und die Trainierenden eingesetzt hat. Im Rahmen der Aufarbeitung haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die den Trainer völlig anders darstellten, als dies in den Reportagen des WDR und mitunter in den Meldungen gegenüber dem RVM und anderen Verbänden geschehen ist. Der Trainer hat darüber hinaus – auch gegenüber den beiden in der Berichterstattung zu Wort gekommenen Betroffenen – Verantwortung für die festgestellten kommunikativen Defizite übernommen. Er hat seine Bereitschaft zur weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung deutlich gemacht und in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung gebeten.

     Der Vorstand des RVM bedankt sich bei allen Beteiligten für Ihre Mitwirkung an der Aufarbeitung und bekräftigt sein Engagement für Transparenz, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander im Verein.

    Der Vorstand des Ruderverein Münster von 1882 e.V.

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     Der neu formierte Vorstand hat dann eine vollständige Aufklärung in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wurde in der Sache nicht vom Vorstand des RVM selbst geführt, sondern durch einen externen Rechtsanwalt und einen renommierten Sportmediator. Letzterer wird den Verein auch nach Abschluss der Aufarbeitung weiter beratend begleiten.

     Der Vorstand bedauert zutiefst, dass sich nicht alle Trainierenden immer bei uns wohlgefühlt haben. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, einen sicheren und schönen Rudersport für alle zu ermöglichen.

     Zentrale Vorwürfe konnten nicht erhärtet werden

     Die Untersuchungen haben ergeben, dass die schwerwiegenden Vorwürfe physischer Übergriffe, sexistischer Äußerungen und fehlerhafter Abrechnungsbelege gegenüber dem Trainer nicht bestätigt werden konnten. Damit konnten besonders belastende Anschuldigungen nicht erhärtet werden.

     Lediglich der Vorwurf einer in einigen Situationen unangemessenen Kommunikation konnte festgestellt werden. Dieses Verhalten ist nach Bewertung des Vorstands jedoch deutlich weniger schwerwiegend als die ursprünglich erhobenen und in Teilen der Berichterstattung dargestellten Vorwürfe. Zudem hat sich das beanstandete Verhalten auch nicht mehr wiederholt.

     Vorstand sieht von formeller Sanktion ab

     Vor diesem Hintergrund und unter Würdigung aller Umstände sieht der Vorstand von der Verhängung einer formellen Sanktion ab.

     Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass der Trainer infolge der umfangreichen und identifizierenden Berichterstattung im Jahr 2025 erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen ausgesetzt war.

     Hinzu kommt, dass es sich bei dem Trainer um eine seit vielen Jahren engagierte Persönlichkeit handelt, die sich in besonderem Maße für den Verein und die Trainierenden eingesetzt hat. Im Rahmen der Aufarbeitung haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die den Trainer völlig anders darstellten, als dies in den Reportagen des WDR und mitunter in den Meldungen gegenüber dem RVM und anderen Verbänden geschehen ist. Der Trainer hat darüber hinaus – auch gegenüber den beiden in der Berichterstattung zu Wort gekommenen Betroffenen – Verantwortung für die festgestellten kommunikativen Defizite übernommen. Er hat seine Bereitschaft zur weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung deutlich gemacht und in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung gebeten.

     Der Vorstand des RVM bedankt sich bei allen Beteiligten für Ihre Mitwirkung an der Aufarbeitung und bekräftigt sein Engagement für Transparenz, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander im Verein.

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    12.03.2026

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    Im Ruderverein Münster von 1882 e.V. (im Folgenden RVM) gab es Auseinandersetzungen um die Gestaltung des Trainings und den Umgang mit Sportlerinnen und Sportlern, denen der RVM nachgegangen ist. Grundlage waren Meldungen von Ruder:innen des Vereins an den Vorstand. Die Vorwürfe u.a. gegen einen Trainer waren auch Gegenstand medialer Berichterstattung.

     Der neu formierte Vorstand hat dann eine vollständige Aufklärung in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wurde in der Sache nicht vom Vorstand des RVM selbst geführt, sondern durch einen externen Rechtsanwalt und einen renommierten Sportmediator. Letzterer wird den Verein auch nach Abschluss der Aufarbeitung weiter beratend begleiten.

     Der Vorstand bedauert zutiefst, dass sich nicht alle Trainierenden immer bei uns wohlgefühlt haben. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, einen sicheren und schönen Rudersport für alle zu ermöglichen.

     Zentrale Vorwürfe konnten nicht erhärtet werden

     Die Untersuchungen haben ergeben, dass die schwerwiegenden Vorwürfe physischer Übergriffe, sexistischer Äußerungen und fehlerhafter Abrechnungsbelege gegenüber dem Trainer nicht bestätigt werden konnten. Damit konnten besonders belastende Anschuldigungen nicht erhärtet werden.

     Lediglich der Vorwurf einer in einigen Situationen unangemessenen Kommunikation konnte festgestellt werden. Dieses Verhalten ist nach Bewertung des Vorstands jedoch deutlich weniger schwerwiegend als die ursprünglich erhobenen und in Teilen der Berichterstattung dargestellten Vorwürfe. Zudem hat sich das beanstandete Verhalten auch nicht mehr wiederholt.

     Vorstand sieht von formeller Sanktion ab

     Vor diesem Hintergrund und unter Würdigung aller Umstände sieht der Vorstand von der Verhängung einer formellen Sanktion ab.

     Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass der Trainer infolge der umfangreichen und identifizierenden Berichterstattung im Jahr 2025 erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen ausgesetzt war.

     Hinzu kommt, dass es sich bei dem Trainer um eine seit vielen Jahren engagierte Persönlichkeit handelt, die sich in besonderem Maße für den Verein und die Trainierenden eingesetzt hat. Im Rahmen der Aufarbeitung haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die den Trainer völlig anders darstellten, als dies in den Reportagen des WDR und mitunter in den Meldungen gegenüber dem RVM und anderen Verbänden geschehen ist. Der Trainer hat darüber hinaus – auch gegenüber den beiden in der Berichterstattung zu Wort gekommenen Betroffenen – Verantwortung für die festgestellten kommunikativen Defizite übernommen. Er hat seine Bereitschaft zur weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung deutlich gemacht und in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung gebeten.

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    12.03.2026

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     Der Vorstand bedauert zutiefst, dass sich nicht alle Trainierenden immer bei uns wohlgefühlt haben. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, einen sicheren und schönen Rudersport für alle zu ermöglichen.

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     Die Untersuchungen haben ergeben, dass die schwerwiegenden Vorwürfe physischer Übergriffe, sexistischer Äußerungen und fehlerhafter Abrechnungsbelege gegenüber dem Trainer nicht bestätigt werden konnten. Damit konnten besonders belastende Anschuldigungen nicht erhärtet werden.

     Lediglich der Vorwurf einer in einigen Situationen unangemessenen Kommunikation konnte festgestellt werden. Dieses Verhalten ist nach Bewertung des Vorstands jedoch deutlich weniger schwerwiegend als die ursprünglich erhobenen und in Teilen der Berichterstattung dargestellten Vorwürfe. Zudem hat sich das beanstandete Verhalten auch nicht mehr wiederholt.

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     Vor diesem Hintergrund und unter Würdigung aller Umstände sieht der Vorstand von der Verhängung einer formellen Sanktion ab.

     Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass der Trainer infolge der umfangreichen und identifizierenden Berichterstattung im Jahr 2025 erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen ausgesetzt war.

     Hinzu kommt, dass es sich bei dem Trainer um eine seit vielen Jahren engagierte Persönlichkeit handelt, die sich in besonderem Maße für den Verein und die Trainierenden eingesetzt hat. Im Rahmen der Aufarbeitung haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die den Trainer völlig anders darstellten, als dies in den Reportagen des WDR und mitunter in den Meldungen gegenüber dem RVM und anderen Verbänden geschehen ist. Der Trainer hat darüber hinaus – auch gegenüber den beiden in der Berichterstattung zu Wort gekommenen Betroffenen – Verantwortung für die festgestellten kommunikativen Defizite übernommen. Er hat seine Bereitschaft zur weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung deutlich gemacht und in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung gebeten.

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    Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

    Externe Untersuchungen gegen leitenden Trainer abgeschlossen

    Im Ruderverein Münster von 1882 e.V. (im Folgenden RVM) gab es Auseinandersetzungen um die Gestaltung des Trainings und den Umgang mit Sportlerinnen und Sportlern, denen der RVM nachgegangen ist. Grundlage waren Meldungen von Ruder:innen des Vereins an den Vorstand. Die Vorwürfe u.a. gegen einen Trainer waren auch Gegenstand medialer Berichterstattung.

     Der neu formierte Vorstand hat dann eine vollständige Aufklärung in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wurde in der Sache nicht vom Vorstand des RVM selbst geführt, sondern durch einen externen Rechtsanwalt und einen renommierten Sportmediator. Letzterer wird den Verein auch nach Abschluss der Aufarbeitung weiter beratend begleiten.

     Der Vorstand bedauert zutiefst, dass sich nicht alle Trainierenden immer bei uns wohlgefühlt haben. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, einen sicheren und schönen Rudersport für alle zu ermöglichen.

     Zentrale Vorwürfe konnten nicht erhärtet werden

     Die Untersuchungen haben ergeben, dass die schwerwiegenden Vorwürfe physischer Übergriffe, sexistischer Äußerungen und fehlerhafter Abrechnungsbelege gegenüber dem Trainer nicht bestätigt werden konnten. Damit konnten besonders belastende Anschuldigungen nicht erhärtet werden.

     Lediglich der Vorwurf einer in einigen Situationen unangemessenen Kommunikation konnte festgestellt werden. Dieses Verhalten ist nach Bewertung des Vorstands jedoch deutlich weniger schwerwiegend als die ursprünglich erhobenen und in Teilen der Berichterstattung dargestellten Vorwürfe. Zudem hat sich das beanstandete Verhalten auch nicht mehr wiederholt.

     Vorstand sieht von formeller Sanktion ab

     Vor diesem Hintergrund und unter Würdigung aller Umstände sieht der Vorstand von der Verhängung einer formellen Sanktion ab.

     Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass der Trainer infolge der umfangreichen und identifizierenden Berichterstattung im Jahr 2025 erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen ausgesetzt war.

     Hinzu kommt, dass es sich bei dem Trainer um eine seit vielen Jahren engagierte Persönlichkeit handelt, die sich in besonderem Maße für den Verein und die Trainierenden eingesetzt hat. Im Rahmen der Aufarbeitung haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die den Trainer völlig anders darstellten, als dies in den Reportagen des WDR und mitunter in den Meldungen gegenüber dem RVM und anderen Verbänden geschehen ist. Der Trainer hat darüber hinaus – auch gegenüber den beiden in der Berichterstattung zu Wort gekommenen Betroffenen – Verantwortung für die festgestellten kommunikativen Defizite übernommen. Er hat seine Bereitschaft zur weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung deutlich gemacht und in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung gebeten.

     Der Vorstand des RVM bedankt sich bei allen Beteiligten für Ihre Mitwirkung an der Aufarbeitung und bekräftigt sein Engagement für Transparenz, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander im Verein.

    Der Vorstand des Ruderverein Münster von 1882 e.V.

    Am Mittelhafen 40 | 48155 Münster

    12.03.2026

    Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
    12.03.2026, 15:19
  • Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.
    NW C10 Vereine News
    Der RV Münster hat am 12.03.2026 zum Abschluss der externen Untersuchungen gegen leitende Trainer folgende Pressemitteilung auf seiner Homepage veröffentlicht.

    Pressemitteilung Ruderverein Münster von 1882 e. V.

    Externe Untersuchungen gegen leitenden Trainer abgeschlossen

    Im Ruderverein Münster von 1882 e.V. (im Folgenden RVM) gab es Auseinandersetzungen um die Gestaltung des Trainings und den Umgang mit Sportlerinnen und Sportlern, denen der RVM nachgegangen ist. Grundlage waren Meldungen von Ruder:innen des Vereins an den Vorstand. Die Vorwürfe u.a. gegen einen Trainer waren auch Gegenstand medialer Berichterstattung.

     Der neu formierte Vorstand hat dann eine vollständige Aufklärung in Auftrag gegeben. Die Untersuchung wurde in der Sache nicht vom Vorstand des RVM selbst geführt, sondern durch einen externen Rechtsanwalt und einen renommierten Sportmediator. Letzterer wird den Verein auch nach Abschluss der Aufarbeitung weiter beratend begleiten.

     Der Vorstand bedauert zutiefst, dass sich nicht alle Trainierenden immer bei uns wohlgefühlt haben. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, einen sicheren und schönen Rudersport für alle zu ermöglichen.

     Zentrale Vorwürfe konnten nicht erhärtet werden

     Die Untersuchungen haben ergeben, dass die schwerwiegenden Vorwürfe physischer Übergriffe, sexistischer Äußerungen und fehlerhafter Abrechnungsbelege gegenüber dem Trainer nicht bestätigt werden konnten. Damit konnten besonders belastende Anschuldigungen nicht erhärtet werden.

     Lediglich der Vorwurf einer in einigen Situationen unangemessenen Kommunikation konnte festgestellt werden. Dieses Verhalten ist nach Bewertung des Vorstands jedoch deutlich weniger schwerwiegend als die ursprünglich erhobenen und in Teilen der Berichterstattung dargestellten Vorwürfe. Zudem hat sich das beanstandete Verhalten auch nicht mehr wiederholt.

     Vorstand sieht von formeller Sanktion ab

     Vor diesem Hintergrund und unter Würdigung aller Umstände sieht der Vorstand von der Verhängung einer formellen Sanktion ab.

     Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, dass der Trainer infolge der umfangreichen und identifizierenden Berichterstattung im Jahr 2025 erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen ausgesetzt war.

     Hinzu kommt, dass es sich bei dem Trainer um eine seit vielen Jahren engagierte Persönlichkeit handelt, die sich in besonderem Maße für den Verein und die Trainierenden eingesetzt hat. Im Rahmen der Aufarbeitung haben sich zahlreiche Personen gemeldet, die den Trainer völlig anders darstellten, als dies in den Reportagen des WDR und mitunter in den Meldungen gegenüber dem RVM und anderen Verbänden geschehen ist. Der Trainer hat darüber hinaus – auch gegenüber den beiden in der Berichterstattung zu Wort gekommenen Betroffenen – Verantwortung für die festgestellten kommunikativen Defizite übernommen. Er hat seine Bereitschaft zur weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung deutlich gemacht und in einem persönlichen Gespräch um Entschuldigung gebeten.

     Der Vorstand des RVM bedankt sich bei allen Beteiligten für Ihre Mitwirkung an der Aufarbeitung und bekräftigt sein Engagement für Transparenz, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander im Verein.

    Der Vorstand des Ruderverein Münster von 1882 e.V.

    Am Mittelhafen 40 | 48155 Münster

    12.03.2026

    Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
    12.03.2026, 15:19