Erfolgreicher Bundeswettbewerb 2025 in Oberschleißheim – Zweiter Platz für die Ruderjugend NRW
Vom 26.–29. Juni war unsere Ruderjugend mit 102 Aktiven beim Bundeswettbewerb in Oberschleißheim am Start. Bei großer Hitze erreichten wir Platz 2 in der Gesamtwertung – Sachsen-Anhalt war an diesem Wochenende nicht zu schlagen. Starke Einzelrennen auf Langstrecke und Bundesregatta, aber Schwächen im ASW sowie eine nur kleine Abschlussfeier prägten das Wochenende. Besonders freuen wir uns über den erneuten Start unseres Inklusionsbootes – wir gelten damit bundesweit als Vorreiter im inklusiven Kinderrudern. 2026 findet der Bundeswettbewerb wieder in unserem Bundesland statt! Unsere Landesjugendleiter durften die BW-Fahne stellvertretend für den Münsteraner Regattaverein entgegennehmen.
Vom 26. bis 29. Juni 2025 fand der diesjährige Bundeswettbewerb im Rudern auf der traditionsreichen Olympiaregattastrecke in München-Oberschleißheim statt. Mit über 100 teilnehmenden Sportlerinnen und Sportlern reiste unsere Ruderjugend hochmotiviert an – begleitet von einem engagierten Team aus 21 Betreuerinnen und Betreuern.
Bei durchgehend sehr heißen Temperaturen forderte das Wochenende von allen Beteiligten körperlich wie organisatorisch einiges ab. Dennoch dürfen wir mit dem zweiten Platz in der Gesamtwertung insgesamt zufrieden sein. Der Gesamtsieger Sachsen-Anhalt präsentierte sich in überragender Form und war an diesem Wochenende in Breite und Spitze nicht zu schlagen.

Am Freitag wurden auf der Langstrecke bereits einzelne starke Leistungen gezeigt. Auch die Bundesregatta am Sonntag brachte erfreuliche Ergebnisse hervor. Dennoch fehlte es an der nötigen Leistungsdichte, um ganz vorn mitzumischen.
Enttäuschend verlief hingegen der Samstag mit dem Allgemeinen Sportwettbewerb (ASW). Sowohl sportlich als auch organisatorisch blieb der Wettbewerb deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Ein besonderes Highlight war erneut die Teilnahme unseres Inklusionsbootes, das bereits im zweiten Jahr in Folge an den Start ging. Damit setzen wir als Ruderjugend bundesweit Maßstäbe im Bereich Inklusion im Kinderrudern und übernehmen hier eine führende Rolle in der Weiterentwicklung eines inklusiven Sports.
Trotz der sportlichen Herausforderungen war die Stimmung innerhalb unseres Teams durchweg positiv. Die Landesjugendleiter Valentin Schumacher und Benjamin Bienert zeigten sich zufrieden mit dem Miteinander und dem Teamgeist der gesamten Delegation:
„Mit 102 Sportlerinnen und Sportlern sowie 21 Betreuenden war unser Team nicht nur groß, sondern auch sehr harmonisch. Die Stimmung war ausgezeichnet – das ist für uns als Ruderjugend besonders wichtig.“

Die abschließende Siegerehrung fand – bedauerlicherweise – nicht wie gewohnt mit allen Teilnehmenden, sondern lediglich im Rahmen der Landesjugendleiter statt. Das trübte zwar etwas den feierlichen Abschluss, schmälert jedoch nicht die Leistung und den Einsatz aller Sportlerinnen und Sportler.
Mit großer Freude blicken wir bereits auf das kommende Jahr: Der Bundeswettbewerb 2026 wird nach über zehn Jahren endlich wieder in unserem eigenen Bundesland stattfinden. Stellvertretend für den ausrichtenden Münsteraner Regattaverein durften unsere Landesjugendleiter am Sonntag feierlich die BW-Fahne entgegennehmen – ein besonderes Zeichen der Vorfreude und des Vertrauens.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu ihren Leistungen und freuen uns schon jetzt auf ein unvergessliches Heimspiel beim Bundeswettbewerb 2026!