• in Reih und Glied
    NW A19 Bilder der Woche
    ein seltener Anblick des Bootsplatzes am Beetzsee
    27.06.2019 10:21
  • KIRCHBOOT.NRW am Haken
    NW A19 Bilder der Woche
    Highway to Heaven oder über dem Wasser wird die Freiheit ......
    08.10.2018 16:59
  • WM 2018 Plovdiv
    NW A19 Bilder der Woche
    Weißenfeld mal wieder als Erster im Ziel, der Kopf ist noch drauf.
    18.09.2018 10:18
  • RBL Leipzig
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    Hände zum Himmel ....
    22.08.2018 17:55
  • RBL auf Mindener Wasserkreuz
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    Näher dran geht nicht !
    11.07.2018 18:24
  • Deutschland-Achter 2018
    NW A19 Bilder der Woche
    heute hinter der Rampe, Morgen auf dem Podest
    03.05.2018 15:21
  • Baldeneysee: Kanadische Gänse
    NW A19 Bilder der Woche
    statt kanadischer Wasserpest (Elodea canadensis)
    25.04.2018 16:25
  • D8+ Weltmeister 2017
    NW A19 Bilder der Woche
    die Hände zum Himmel,.., wir sind endlich wieder Weltmeister !
    02.10.2017 17:11
  • U19 WM 2017 Trakai
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    pure Siegesfreude im Achter, besonders bei den 5 Westfalen an Bord
    07.08.2017 08:01
  • 99. Hügelregatta Essen
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    immer im Hintergrund: Villa Hügel
    16.05.2017 18:04
  • Staelberg Geschwister 8+1
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    der Crefelder RC ist zu beneiden !
    20.03.2017 09:33
  • Kettwig Indoor 2017
    NW A19 Bilder der Woche
    Athleten top, Personal Coaches laut, die Halle kocht!
    31.01.2017 07:48

Besuch bei Luis Buslay in Kolumbien

NW A10 Leistungssport News

 Seit vier Jahren arbeitet Luis Buslay als Trainer in Kolumbien und betreibt dort intensiv Entwicklungshilfe. Der 32-Jährige frühere Germane sieht in den Anden großes Potenzial – doch der Weg ist nicht einfach in einem Land, das von einem jahrelangen Bürgerkrieg geprägt wurde und sich endlich in einem Friedensprozess befindet. Maren Derlien und Detlev Seyb (MeinRuderbild.de) besuchten Luis in Guatapé.

 Luis, wie bist Du nach Kolumbien gekommen?

Meine Eltern haben sich in der Entwicklungshilfe engagiert, speziell für den zivilen Friedensdienst in Kolumbien. Ich selbst war als Kind einmal dort, mit zweieinhalb Jahren. Über die Jahre habe ich sehr viel erfahren über Kolumbien und die Menschen dort. Den beruflichen Kontakt hat dann der Leiter der deutschen Schule in Medellín, Dominik Scheuten, hergestellt. Ihn kannte ich vom Schülerrudern in Erkrath, er war eineinhalb Jahre mein Lehrer am Gymnasium am Neandertal Erkrath und er hat mich gefragt, ob ich den Rudersport in Kolumbien aufbauen möchte.

 Wann hast Du mit dem Rudern und dann später als Trainer begonnen?

Ich habe 1997 mit dem Rudern begonnen. Erst in der Schülerrudergemeinschaft Erkrath. Dann im Verein beim RC Germania Düsseldorf. Nach vier Jahren Leistungssport (zwei Jahre U19 und zwei Jahre U23) und einer kurzen Pause für den Start ins Studium (Physik an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf) habe ich 2005 als Trainer begonnen. 2009 habe ich meine A-Trainer-Lizenz gemacht.

 Welche Möglichkeiten bieten sich den Ruderern an Deinem Standort?

2010 fanden die Südamerikanischen Meisterschaften in Medellín statt. In Guatapé, wo ich heute als Trainer arbeite, wurden die Wettbewerbe für Rudern, Kanu, Segeln und Triathlon ausgetragen. Dafür wurden 30 Wintech-Ruderboote angeschafft – 12 Einer, 10 Doppelzweier und 8 Doppelvierer. Eine gute Basis, um etwas aufzubauen, aber in Guatapé gab es keine Rudervereine und keine Ruderer. Als mich Dominik Scheuten ins Gespräch um die Trainerstelle brachte, war ich zunächst überrascht, dass Kolumbien mit 48 Millionen Einwohnern keine Ruderer hatte – außer einige wenige, die außerhalb des Landes studierten, aber eben nicht hier vor Ort trainierten. Dabei gehört Kolumbien wirtschaftlich und sportlich zu den führenden Kräften Lateinamerikas. In Guatapé gab es neben den Booten auch schon ein Trainingszentrum und eben ganz viel Wasser, 20 Kilometer auf dem Lake Guatapé, auf denen wir sehr gut trainieren können.

Das Ruderrevier ist durch die vielen Inseln so interessant, dass wir vier verschiedene Regattastrecken anbieten können. Wir rudern hier auf rund 2000 Meter Höhe, durch die Nähe zum Äquator haben wir ein sehr mildes Klima. 19 Grad Durchschnittstemperatur. Tagsüber Sonne, nachts Regen. Was willst du mehr? In unserem Trainingszentrum, der Villa Nautica, verfügen wir über 70 Betten, Guatapé selbst bietet auch viele Übernachtungsmöglichkeiten von Hostels bis zu guten Hotels mit insgesamt über 4000 Betten, so dass wir auch auswärtigen Nationen und Vereinen gute Bedingungen für Trainingslager anbieten können.

Vereinzelt (Sarah Breucker, Andi Bremen, Lukas Böhmer und Konrad Holtkamp) waren schon ein paar Germanen zu Besuch, aber ich würde mich natürlich auch sehr darüber freuen, wenn mal eine ganze Gruppe von der Germania zu einem Trainingslager oder einer Ruderwanderfahrt rüberkommen würde.

Kolumbien galt über viele Jahre als sehr unsicheres Land in Südamerika. Wie überzeugst Du die Vereine, nach Guatapé zu kommen?

Ja, es ist richtig: Kolumbien war über viele Jahre durch den Bürgerkrieg und Machenschaften von Drogenbanden kein ruhiger Ort. Das hat sich jedoch gewaltig geändert. Der Friedensprozess in der jüngsten Zeit hat dem Land und den Menschen Stabilität gebracht, es gibt nur noch wenige Gebiete, die als gefährlich gelten. Es kommen immer mehr Touristen in ein Land, das so viel Faszinierendes zu bieten hat. Die Vielfalt ist gigantisch. Klimatisch. Landschaftlich. Hier gibt es die größte Artenvielfalt nach Brasilien, es ist eines der wasserreichsten Länder der Erde. Hier leben die unterschiedlichsten Menschen aus verschiedensten Kulturen. Es gibt eben so unbeschreiblich viel auf engstem Raum. Überzeugt Euch selbst. Es lohnt sich. Wirklich!

 Wann hast Du mit dem Projekt begonnen?

Im Winter 2011/2012 habe ich mich zum ersten Mal in Kolumbien vorgestellt – fünf Wochen lang. Mein damaliger Verein, der RC Germania Düsseldorf, hat mir dies ermöglicht und dafür bin ich ihm sehr dankbar, weil ich ja in Deutschland weiterhin gearbeitet habe und meine Mannschaften auf die Saison 2012 vorbereiten musste. Für mich war schnell klar, dass dies eine große Chance ist und so habe ich am 4. Februar 2013 offiziell in Guatapé als Trainer angefangen. Mein Arbeitgeber ist der Landessportbund Antioquia. Ich habe zunächst elf Monate auf Probe gearbeitet. Dann folgten viele Zeitverträge. Für mich steht fest: Ich fühle mich hier wohl und ich möchte hier in Kolumbien bleiben.

 Wie hat sich das Rudern in den letzten vier Jahren entwickelt?

Als ich 2013 startete, gab es nur wenige kolumbianische Ruderer in anderen Ländern. Wie zum Beispiel Rodrigo Ideus Forero, der an mehreren Weltmeisterschaften teilgenommen hat und an den Olympischen Spielen in Peking. Er war der erste und bislang einzige Olympia-Teilnehmer im Rudern. Er hat das Rudern im Ausland erlernt wie alle anderen, die bislang international für Kolumbien gestartet sind. Als ich ankam, musste man bei Null starten. Als ersten Verein habe ich den Club de Remo La Roca Guatapé gegründet. Es folgte Dragones El Peñol.

Wir brauchen drei Vereine, um einen Landesverband zu gründen. Dieses Ziel haben wir jetzt erreicht. Nun wollen wir drei Landesverbände gründen, um dann mit einem eigenständigen kolumbianischen Ruderverband eine noch bessere Basis für die Zukunft zu schaffen. Ich habe im Januar sehr viele Gespräche geführt und es sieht gut aus, dass wir das in absehbarer Zeit schaffen können.

 

Wie viele Ruderer gibt es?

Ich habe mittlerweile 500 Sportler ausgebildet, rund 300 Schüler von der deutschen Schule. Das Problem aber ist, sie auf Dauer beim Rudern zu halten. Die Mitgliederzahlen in den Vereinen schwanken stark. Ende 2013 hatten wir 88 Trainingsruderer. Zurzeit haben wir in El Peñol 18 aktive Ruderer und in Guatapé 12. Ich hoffe, dass wir mit der Gründung des eigenständigen Verbandes eine bessere Basis schaffen können, indem die finanzielle Förderung besser wird. Somit können wir hoffentlich verhindern, dass talentierte Sportler, die wir im Rudern ausgebildet haben, zu anderen Sportarten wechseln. Wir können unseren Talenten noch zu wenig bieten. Das entscheidende ist, dass die Strukturen verbessert werden.

 Wie wird der Rudersport in der Bevölkerung wahrgenommen?

Wir arbeiten zurzeit noch sehr eng mit den Kanuten zusammen. Das Problem ist, wenn die Menschen Remo hören, denken sie mehr an Kanu als an Rudern. Deshalb müssen wir eigenständiger werden. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass das Nationale Olympische Komitee nun vier Ruderer und zwei Trainer für die Südamerikanischen Meisterschaften im April in Brasilien nominiert hat. Auch davon erhoffe ich mir einen Schub. Geplant ist auch ein FISA-Entwicklungscamp für Lateinamerika im Mai mit Teilnehmern aus 20 Nationen.

 Wie siehst Du die Zukunft des Rudersports?

Wenn wir es schaffen, die bisherigen Probleme zu beheben, dann sehe ich für den Rudersport in Kolumbien eine große Chance. Ich persönlich wünsche mir auch, dass wir durch unseren Sport das Umweltbewusstsein der Menschen fördern können. Leider werden durch das Gold schürfen unsere Gewässer viel zu stark belastet. Eine meiner Visionen neben der Sportlichen ist, dass in El Peñol, wo das Wasser in den Lake Guatapé fließt, regelmäßig Proben entnommen werden, dass Grenzwerte eingehalten werden und dadurch das Wasser im See klarer und sauberer wird. Rudersport und Umweltschutz gehören fest zusammen. Ich könnte mir auch eine Zusammenarbeit mit WWF vorstellen.

Verfolgst Du eigentlich noch den Rudersport in Deutschland?

Nur teilweise: Von ehemaligen Sportlern und Trainerkollegen schon, klar. Aber im Allgemeinen eher weniger: Es gibt ja recht feste Strukturen in Deutschland. Das wiederholt sich Jahr für Jahr bzw. jede Olympiade. Da ändern sich meistens nur die Namen. Jetzt nach Rio gab es schon strukturelle Änderungen, daher ist es z.Zt. etwas spannender. Aber ob diese in die richtige Richtung gehen, bezweifel ich... Spannend finde ich verschiedene, unbekannte Leistungssport-Systeme verschiedener Länder und Kulturen kennen zu lernen und zu überlegen, was man davon lernen und abgucken kann.

Wann warst Du das letzte Mal in Düsseldorf?

Das war Dezember 2015 pünktlich zum Weihnachts-Ergocup, an dem ich auch gerne teilgenommen hätte. Wäre irgendwie lustig gewesen jetzt als "ausländischer" Ruderer dort zu starten. Ich freu mich ja auch aus der Ferne, wenn einige Initiativen aus meiner Zeit erfolgreich weitergeführt werden. Leider ist mir der Temperaturschock und eine Erkältung dazwischengekommen. Es war trotzdem schön, einige Leute wieder zu sehen!

 Wie eng sind noch Deine Kontakte zur Germania?

Anfangs noch sehr eng, aber es ist schon so, dass es von Jahr zu Jahr weniger wird. Es ist halt eine andere Zeitzone und eine ganz andere Welt mit sehr anderweitigen Problemen bzw. Herausforderungen. Sowas ist manchmal schwer zu erklären, wenn man es nicht selbst erlebt hat - gesehen und gefühlt. Anfangs hatte ich mir vorgenommen, jeden Monat etwas Persönliches in meinen Blog auf Facebook (Buzzlumbien) zu stellen, aber ich muss zugeben, dass das schnell nachgelassen hat. Ich halte es aber für normal und vielleicht auch notwendig, dass man als integrationswilliger Auswanderer mehr im "Hier und Jetzt" bleibt. Das leben einem die Kolumbianer auch ganz gut vor - und sind meist sehr glücklich damit!

 Was vermisst Du aus Düsseldorf?

Gutes Brot, Pünktlich-, Zuverlässig-, Kritikfähigkeit und eine effizientere Arbeitsmoral.

Gibt es Heimweh und was hilft dagegen?

Klar, das kommt schon mal vor. Dann hilft deutscher Besuch (es gibt eine starke deutsche Gemeinschaft in Medellín), ein Skype-Gespräch mit Familie bzw. Freunden oder etwas Leckerem zu Essen und deutsches Radio bzw. Fernsehen per Internet. Wie zum Beispiel die Radio-Fußballkonferenz nach dem ersten Training zum zweiten Frühstück – der Zeitunterschied macht's möglich.

 

Kontakt: RemoOlimpicoColombia@gmail.com

Telefon: +57 316647799

Facebook-Gruppe: Remo Olímpico en Colombia

Düsseldorf, 12.04.2017, Detlev Seyb/MeinRuderbild.de, Maren Derlien

veröffentlicht am null um null; erstellt von Hummels, Wilhelm
letzte Änderung: 13.04.17 09:06

Trainerqualifizierung im NWRV

NW E10 Verband

Ihr/ Dein Weg zum Rudertraner/ zur Rudertrainerin im NW RV

Der Nordrhein-Westfälische Ruderverband (NW RV) als Fachverband für den Rudersport in NRW sieht eine seiner zentralen Verpflichtungen darin, die Mitgliedsvereine in der Qualifizierung der Trainer und Trainerinnen zu unterstützen. Dazu gilt es, Ausbildungsmaßnahmen für das gesamte Spektrum vom Leistungssport, Breiten- und Freizeitsport bis zum Wanderrudern anzubieten.

Der Rudersport folgt hinsichtlich der Qualifizierung seiner Trainer und Trainerinnen dem 4-stufigen System des DSOB. Träger ist der Deutsche Ruderverband mit seiner Ruderakademie in Ratzeburg.

Gemäß der „Ordnung zur Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern“ des Deutschen Ruderverbandes obliegt dem NW RV die Aus- und Fortbildung für die erste Lizenzstufe (C) im Breiten- und im Leistungssport und mit der vorhabenspezifischen Genehmigung des DRV auch die Durchführung von B-Lizenzfortbildungen.

Lesen Sie weiter und rufen Sie die Module auf, die Sie interessieren.

21.06.2022 22:35

Trainerqualifizierungen 2023

NW E10 Verband

NEU-NEU! - NWRV-Trainerqualifizierungen 2023

Die Kurse zur Trainerqualifizierungen 2023 sind ausgeschrieben und zur Anmeldung freigegeben. Öffnen Sie das Kontextmenü <Lehre u. Ausbildung> <C-Trainer Aus- und Fortbildung> (C-Trainer Aus- & Fortbildung - NWRV (rudern.nrw)) für weitere Informationen zu den Kursen. Das komplette Programm finden Sie hier als Dokument(2023neueLehrgänge_NWRV.pdf ). Die Kursasschreibungen werden sukzessive komplettiert.

Die besonderen Kurse im Jahr 2023 sind der C-Trainer*innenkurs (Breitensport) im Juni und der Lehrertrainer*innenkurs im Juli/August. Melden Sie sich an, informieren Sie Interessierte, motivieren Sie Ihren Trainernachwuchs und Lehrkräfte Ihrer Kooperationsschulen.

Nachfragen bitte gerne an:

Frank Baumgard

+49 1520 90 20 280/ frank.baumgard@nwrv.org

15.12.2021 21:03

Info-Seite "Prävention sex. Gewalt im Sport"

NW E10 Verband

Das Informationsportal des NWRV zum Thema "Prävention sexualisierter Gewalt" für Vereinsvorstände, Trainer*innen und Betroffene wurde aktualisiert und komplettiert.

Öffnen Sie das Aktionsfeld "PRÄVENTION SEXUALISIERTER GEWALT" in der rechten Kolumne, oder den folgenden Link
PSG Präv. Sexual. Gewalt - NWRV (rudern.nrw)

09.01.2023 20:20

Endlich wieder Schweiß und Bratwurst, endlich wieder Indoor-Cup in Kettwig am 5.02.2023

NW A10 Leistungssport News

Nach zweijähriger Corona-Zwangspause findet am Sonntag, den 5. Februar 2023 der mittlerweile „27. NWRV Indoor-Cup“, in der Sporthalle des Theodor-Heuss Gymnasiums in Essen-Kettwig statt.

Ruder-NRW freut sich, wieder spannende Ergo-Rennen live in der Turnhalle des THG in Kettwig zu erleben.

Drei Jahre fehlte uns allen diese tolle Atmosphäre, das erste Miteinander der Sportler und Vereinsvertreter im neuen Jahr und nicht zuletzt der Geruch von Schweiß und Bratwurst.

I

02.01.2023 20:35

Schüler-Bootshaus für Bonn: Vorwärts- mit Ausdauer und Geduld

NW C10 Vereine News

Die Stadt Bonn hat Jahrzente dazu beigetragen dass jedes ihrer Gymnasien einen eigenen Schüler-Ruder-Verein hatte. Das Schulrudern und die großen Vereine in Bonn, allen voran die BRG, der WSVG  und der BRV, tragen dazu bei, dass Bonn mit etwa zweitausend Ruderinnen und Ruderer die höchste Ruderer pro Einwohner - Dichte in NRW hat.

Seit Jahren kämpfen der Gymnasial-Ruder-Club am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium (GRC ) und  der Schüler-Ruder-Club am Friedrich-Ebert-Gymnasium (SRC) daran wieder ein eigenes Schülerbootshaus zu bekokommen.Seit 2020 haben die Planungen für den Neubau gute Fortschritte gemacht.

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
10.01.2023 10:32

Führungswechsel in der Ruderjugend

NW J10 Ruderjugend

Ab 2023 werden Louise Weinhold und Julian Küppers die Leitung der Ruderjugend übernehmen. Louise und Julian haben mit dem Rest des Teams bereits die Planungen für das kommende Jahr begonnen, im vergangenen Jahr haben wir zur Einarbeitung schon eng zusammengearbeitet. Sie sind ab sofort eure Ansprechpartner für die Ruderjugend NRW.

24.11.2022 22:19

Hommage an Alexadra Föster zum Empfang beim RC Meschede - Stefan Klett, LSB-Präsident, "vertrat" den NW RV

NW C10 Vereine News

Empfang von Alexandra Föster zum Saisonabschluss 2022 am 29.10.2022 beim RC Meschede

Der Nordrhein-Westfälische Ruder-Verband e.V. war nicht präsent aber bestens vertreten, was war passiert ?

Siehe auch: Video des WDR-Fernsehen Saisonrückblick Alexandra Föster

Der Artikel liegt in redaktioneller Verantwortung des jeweils als Verfasser genannten Vereins.
11.11.2022 10:04

Kindertrainerlehrgang am 19./20. November 2022

NW J10 Ruderjugend

Wir laden ein zum Kindertrainerlehrgang am 19./20. November 2022, einem Lehrgangswochenende für alle, in der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen tätig sind.

28.08.2022 14:17

Archiv

Termine

Samstag, 28. Januar 2023
U17 AK1-Testung LLStp. Rheinland-Süd U17 AK1-Testung LLStp. Rheinland-Süd
Samstag, 28. Januar 2023
U17 AK1-Testung LLStp. Ruhr-Ost U17 AK1-Testung LLStp. Ruhr-Ost
Sonntag, 23. April 2023
9. Homberger Kilometerfressen 9. Homberger Kilometerfressen
Sonntag, 23. April 2023
Wunderschöne Wandefahrt von Neuss nach Zons Wunderschöne Wandefahrt von Neuss nach Zons
Freitag, 28. April 2023
Wanderfahrt: SG Demag Gem.WF - 102 km Ruhr zum Rhein Wanderfahrt: SG Demag Gem.WF - 102 km Ruhr zum Rhein
Sonntag, 30. April 2023
Wunbderschöne Wanderfahrt quer durch Köln Wunbderschöne Wanderfahrt quer durch Köln
Samstag, 6. Mai 2023
RV Höxter 1898 Festakt 125 Jahre RV Höxter 1898 Festakt 125 Jahre

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Kampagnen

Prävention sexualisierter Gewalt

Die Prävention sexualisierter Gewalt hat im organisierten Sport höchste Priorität.

Der NW RV hat dazu eine spezielle Seite eingerichtet, die sie hier finden.

Dort sind auch die Verlinkungen auf die entsprechenden Seiten/Unterlagen des DOSB, der DSJ, LSB NRW u.a. zu finden.

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